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Am äußersten Rand des Landborg-Steilhangs in Laröd, wo das Land in Richtung Öresundstraße dramatisch abfällt, steht ein Wohnhaus, das seinesgleichen sucht wie kaum ein anderes auf dem Markt. Mehr als 416 Quadratmeter verteilen sich auf drei Ebenen, die dem natürlichen Hang folgen und von einer Reihe von Säulen getragen werden, die sich zum Wasser hin erstrecken. Von hier aus eröffnet sic
At the very edge of the Landborg escarpment in Laröd, where the land drops dramatically towards the Øresund Strait, stands a residence unlike almost anything else on the market. More than 416 square metres are distributed across three levels that follow the natural slope, supported by a row of pillars extending towards the water. From here, uninterrupted views unfold in two directions across t
Am äußersten Rand des Landborg-Steilhangs in Laröd, wo das Land in Richtung Öresundstraße dramatisch abfällt, steht ein Wohnhaus, das seinesgleichen sucht wie kaum ein anderes auf dem Markt. Mehr als 416 Quadratmeter verteilen sich auf drei Ebenen, die dem natürlichen Hang folgen und von einer Reihe von Säulen getragen werden, die sich zum Wasser hin erstrecken. Von hier aus eröffnet sich ein uneingeschränkter Blick in zwei Richtungen über die Meerenge zur Insel Ven, weiter zum Schloss Kronborg an der dänischen Küste und nach Süden in Richtung Helsingborg. Ein Haus, das über allem steht und dennoch absolute Privatsphäre bietet. Es wurde ursprünglich von Jørgen Michelsen entworfen, einem der einflussreichsten Architekten der Nachkriegszeit und neben Jørn Utzon eine führende Persönlichkeit der legendären ARTON Architects. Zu dieser Zeit galt es als praktisch unmöglich, auf dem Gelände zu bauen — „fünf Meter ebener Boden und eine Schlucht“. Michelsen löste die Herausforderung, indem er einen Halbkeller errichtete und das Haus auf Stützen, die in Richtung des steilen Hangs ragten, in die Höhe hob. Die Einschränkungen selbst wurden zum Leitgedanken: ein Haus, das sich mit dem Gelände anpasst, anstatt sich dagegen zu wehren. Im Laufe der Jahre wurde das Anwesen vom preisgekrönten Architekten Göran Knabe im gleichen Stil sorgfältig weiterentwickelt. Weiß gestrichener Backstein, schwarz lackierte Holzelemente und der gleiche Respekt vor Licht, Linien und Ausblicken bestimmen das Design. Das Ergebnis ist eine Architektur, die sich heute genauso natürlich und zeitlos anfühlt wie damals, als sie das erste Mal das Zeichenbrett verließ.
At the very edge of the Landborg escarpment in Laröd, where the land drops dramatically towards the Øresund Strait, stands a residence unlike almost anything else on the market. More than 416 square metres are distributed across three levels that follow the natural slope, supported by a row of pillars extending towards the water. From here, uninterrupted views unfold in two directions across the strait towards the island of Ven, onward to Kronborg Castle on the Danish coast, and south towards Helsingborg. A home positioned above everything else, yet enjoying complete privacy.
It was originally designed by Jørgen Michelsen, one of the most influential architects of the post-war era and a leading figure at the legendary ARTON Architects, alongside Jørn Utzon. At the time, the site was considered virtually impossible to build on – “five metres of level ground and a ravine.” Michelsen solved the challenge by creating a semi-basement and elevating the house on columns projecting towards the steep slope. The constraints themselves became the guiding concept: a house that climbs with the terrain rather than fighting against it.
Over the years, the property has been carefully refined in the same spirit by the award-winning architect Göran Knabe. White-painted brick, black-painted timber elements, and the same respect for light, lines, and views define the design. The result is an architecture that feels just as natural and timeless today as it did when it first left the drawing board.