Ein Gerichtsvollzieherhaus Aus Dem 15. Jahrhundert, Das Im 17. Jahrhundert Renoviert Wurde, Mit Seinem Eingezäunten Garten In
9 Schlafz.
4 Bäder
5,921 Sqft
15,156 Sqft lot
Aktualisiert: Oktober 20
Über die Immobilie
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Ein im 17. Jahrhundert renoviertes Gerichtsvollzieherhaus mit eingezäuntem Garten in der historischen Stadt Uzerche im Departement Corrèze. Entlang der Hauptstraße, die an die Westseite der alten Stadtmauern grenzt, mit Gartenterrassen übersät und mit Blick auf die Schluchten des Flusses Vézère, zeugen private Villen und Schlösser von der früheren Verwaltungsmacht dieser Stadt — das Ergebnis ihrer
A 15th-century bailiff’s house, refurbished in the 17th century, with its enclosed garden in the historic city of Uzerche in the Corrèze department. Along the main road that borders the western side of the city’s ancient ramparts, scattered with garden patios and overlooking the gorges of the Vézère River, private mansions and chateaus bear witness to this town’s former administrative power – the
Ein im 17. Jahrhundert renoviertes Gerichtsvollzieherhaus mit eingezäuntem Garten in der historischen Stadt Uzerche im Departement Corrèze. Entlang der Hauptstraße, die an die Westseite der alten Stadtmauern grenzt, mit Gartenterrassen übersät und mit Blick auf die Schluchten des Flusses Vézère, zeugen private Villen und Schlösser von der früheren Verwaltungsmacht dieser Stadt — das Ergebnis ihrer Treue zum Königreich Frankreich —, die erst zunahm, als sie im 16. Jahrhundert zum Senegal erhoben wurde. Heute wird das Stadtzentrum sorgfältig gepflegt und mit städtischen Annehmlichkeiten ausgestattet, die die Einheit des architektonischen Erbes unterstreichen.
Das dreistöckige Haus, das ursprünglich aus zwei zusammenhängenden Gebäuden bestand, mit gemeinsamen Mauern auf beiden Seiten, ist heute ein einheitliches privates Herrenhaus, wobei jedoch beide Eingangstüren beibehalten wurden, um den Verkehr zu erleichtern.
Die nach Osten und zur Straße ausgerichtete Schuttsteinfassade des Hauses mit gebürstetem Kalkputz wurde im Laufe der Jahrhunderte von den königlichen Offizieren des Dorfes mehrfach verändert. Sie wird von den „culs blancs“ („weiße Hosen“) bezeichnet. Sie wird von zwei niedrigen Panoramafenstern unterbrochen, die sich zwischen den beiden Eingangstüren abwechseln. Die erste Tür, die unter einem gotischen Bogen liegt, hat immer noch eine solide, mit Nieten versehene Doppeltür, während das Tympanon durch stattliche Schmiedearbeiten geschützt ist. Der zweite Eingang ist bescheidener mit einer einzigen Tür und einem durch Gitter geschützten Oberlicht. Diese großen, antiken Fenster und Türen mit ihrem gewölbten Aussehen beleben die Fassade, ohne die Gesamtharmonie der übrigen ornamentalen Elemente zu stören.
Im ersten Stock umgibt ein für das späte 15. und frühe 16. Jahrhundert typischer geformter Quaderstein drei tief eingelassene Fenster mit Fensterläden. Zwei von ihnen haben eine rechteckige und identische Form und gehen auf der rechten Seite vor einem dritten Fenster vor, das von einem Türsturz mit vier geformten Baguettes gekrönt wird. Das mit Allassac-Schiefer gekrönte Haus befindet sich in hervorragendem Zustand und verfügt über abgerundete Dachgauben. Es hat auf der einen Seite ein Mansardendach und auf der anderen ein Satteldach. Darüber hinaus ist an der West- und Rückfassade ein großer Innenhof auf den Torbögen mit den Wohnräumen im Erdgeschoss verbunden und bietet einen Blick auf die Terrassengärten des Grundstücks. Diese Fassade wird von großen Holzfenstern unterbrochen, durch die die verschiedenen Räume den ganzen Tag über mit doppeltem Sonnenlicht versorgt werden. Schließlich bietet ein Nebengebäude auf der anderen Straßenseite genug Platz, um ein Fahrzeug abzustellen. Informationen zu den Risiken, denen diese Immobilie ausgesetzt ist, finden Sie auf der Website von Géorisques: https://www.georisques.gouv.fr/
A 15th-century bailiff’s house, refurbished in the 17th century, with its enclosed garden in the historic city of Uzerche in the Corrèze department. Along the main road that borders the western side of the city’s ancient ramparts, scattered with garden patios and overlooking the gorges of the Vézère River, private mansions and chateaus bear witness to this town’s former administrative power – the result of its loyalty to the Kingdom of France – which then only increased once it was promoted to a seneschalty in the 16th century. Today, the town’s centre is meticulously maintained with urban amenities that highlight the unity of its architectural heritage.
Initially composed of two contiguous buildings, the three-story house, with common walls on either side, is now one unified private mansion, but has kept both its front doors in order to facilitate circulation.
Facing east and the street, the house’s rubble stone façade with brushed lime plaster has been the subject of many adjustments over the centuries by the village’s royal officers, known as the “culs blancs” (“white pants”), and is punctuated by two low-arched picture windows that alternate between the two front doors. The first door, under a Gothic arch, still has its solid studded double door, while its tympanum is safeguarded by stately ironwork; the second entrance is more modest with a single door and a fanlight protected by bars. With their vaulted appearance, these large, ancient windows and doors enliven the façade without disrupting the overall harmony of the rest of its ornamental features.
On the first floor, moulded ashlar stone typical of the late 15th and early 16th centuries surrounds three deep-set windows with shutters. Rectangular in shape and identical, two of them precede, on the right, a third window topped by an ogee lintel with four moulded baguettes. Crowned with Allassac slate, in excellent condition, and rounded dormer windows, the house has a mansard roof on one side and a gabled one on the other. In addition, on its western and rear façade, a vast patio atop archways communicates with the living rooms on the ground floor and overlooks the grounds’ terraced gardens. This façade is punctuated by large wood-framed windows, which provide the various rooms with dual-aspect sunlight all day long. Lastly, on the other side of the street, an outbuilding has enough room to park one vehicle. Informationen zu den Risiken, denen diese Immobilie ausgesetzt ist, finden Sie auf der Website von Géorisques: https://www.georisques.gouv.fr/