Zu Restaurierendes Schloss Aus Dem 13. Jahrhundert In Dem Kleinen Befestigten Dorf Larressingle
1 Schlafz.
3,660 Sqft
3,660 Sqft lot
Aktualisiert: Oktober 25
19
Über die Immobilie
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Im 13. Jahrhundert wurde das Dorf Larressingle befestigt. Ursprünglich standen auf dem Hügel ein imposanter dreistöckiger Bergfried und eine romanische Kirche. Sie waren von 270 Metern hohen Mauern umgeben, die acht Türme miteinander verbanden. Im Inneren wurden mittelalterliche Häuser an der Umfassungsmauer befestigt. Zur Verteidigung der Anlage stützten sich die Einwohner auf zinnenbewehrte
In the 13th century, the village of Larressingle was fortified. Originally, an imposing three-story keep and a Romanesque church stood atop the hill. They were surrounded by 270 meters of high walls connecting eight towers. Inside, medieval houses were attached to the enclosing wall. For the defense of the site, the inhabitants relied on crenelated towers with straight or cross-shaped arrow sl
Im 13. Jahrhundert wurde das Dorf Larressingle befestigt. Ursprünglich standen auf dem Hügel ein imposanter dreistöckiger Bergfried und eine romanische Kirche. Sie waren von 270 Metern hohen Mauern umgeben, die acht Türme miteinander verbanden. Im Inneren wurden mittelalterliche Häuser an der Umfassungsmauer befestigt. Zur Verteidigung der Anlage stützten sich die Einwohner auf zinnenbewehrte Türme mit geraden oder kreuzförmigen Pfeilschlitzen, den berühmten Bergfried, einen Gehweg an den Stadtmauern, am Fuß der Umfassungsmauer ausgegrabene Wassergräben und ein einziges großes Eingangstor, das ursprünglich über eine Zugbrücke verfügte, die heute durch eine kleine Brücke ersetzt wurde. Die Kirche wurde ebenfalls um einen Schutzraum mit Blick auf den Bergfried erweitert. Im 14. Jahrhundert wurde der Bergfried in ein gascogisches Schloss umgewandelt. Im 16. Jahrhundert wurden Verbesserungen vorgenommen, um den Komfort der Herren zu gewährleisten: ein Turm mit einer Wendeltreppe, zahlreiche zweibogige Fenster, um Licht hereinzulassen... Ende des 16. Jahrhunderts wurde das Schloss verlassen und verfiel fast zwei Jahrhunderte lang. Der Herzog von Trévise widmete sein Leben der Bewahrung des Reichtums des französischen Erbes. 1925 reiste Herr de Trévise, ein brillanter Redner, wunderbarer Schriftsteller und Maler, in die Vereinigten Staaten, um Mäzenatentum zu erlangen. Er hielt von Stadt zu Stadt Vorträge über die Erhaltung der französischen Kunst. In Larressingle arbeitete er an der Restaurierung von Häusern, Stadtmauern und Türmen, aber obwohl er das Schloss nicht restaurieren konnte, wandte er sich an die Direktion der Schönen Künste, um die Klassifizierung des Schlossdorfs vorzuschlagen. Dank des guten Willens seiner Besitzer wurde das Schloss tatsächlich am 16. September 1922 unter Denkmalschutz gestellt. Seit seiner Renovierung wurde Larressingle für seinen Schutz mehrfach ausgezeichnet: „Historische Monumente“, „UNESCO-Weltkulturerbe“, „Schönstes Dorf Frankreichs“, „Grand Site of Occitanie“. Eine erste Phase der Arbeiten wurde gerade abgeschlossen. Die Arbeiten an den Ost- und Südwänden sowie am Treppenturm umfassen: Reinigung der Fassaden sowie der Innen- und Außenwände Sicherung der Oberseiten der Wände. Wiedereröffnung verstopfter Öffnungen und Installation temporärer Schließungen Ersatz bestimmter Steinblöcke Austausch und Sicherung beschädigter und/oder fehlender Stufen im Turm Renovierung von Tür-, Fenster- und Öffnungsrahmen mit originalen Zierleisten Restaurierung bestimmter Wandskulpturen. Informationen zu den Risiken, denen diese Immobilie ausgesetzt ist, finden Sie auf der Website von Géorisques: https://www.georisques.gouv.fr/
In the 13th century, the village of Larressingle was fortified. Originally, an imposing three-story keep and a Romanesque church stood atop the hill. They were surrounded by 270 meters of high walls connecting eight towers. Inside, medieval houses were attached to the enclosing wall. For the defense of the site, the inhabitants relied on crenelated towers with straight or cross-shaped arrow slits; the famous keep; a walkway on the ramparts; moats dug at the foot of the enclosing wall; and a single grand entrance gate that originally featured a drawbridge, now replaced by a small bridge. The church was also modified with a refuge room overlooking the keep. In the 14th century, the keep was transformed into a Gascon château. In the 16th century, improvements were made for the comfort of the lords: a tower housing a spiral staircase, numerous mullioned windows to bring in light… By the end of the 16th century, the château was abandoned and fell into disrepair for nearly two centuries. The Duke of Trévise dedicated his life to preserving the wealth of French heritage. In 1925, Mr. de Trévise, a brilliant speaker, wonderful writer, and painter, traveled to the United States seeking patronage, giving lectures from city to city for the preservation of French art. In Larressingle, he worked to restore houses, ramparts, and towers, but although he could not restore the château, he approached the Directorate of Fine Arts to suggest the classification of the castle village. Thanks to the goodwill of its owners, the château was indeed classified on September 16, 1922. Since its renovation, Larressingle has received multiple classifications for its protection: ”Historical Monuments,” ”UNESCO World Heritage,” ”Most Beautiful Village in France,” ”Grand Site of Occitanie.” A first phase of work has just been completed. The work carried out on the East and South walls as well as on the staircase turret includes: Cleaning of the facings and interior and exterior walls Securing the tops of the walls. Reopening of blocked openings and installation of temporary closures Replacement of certain stone blocks Replacement and securing of damaged and/or missing steps in the turret Renovation of door, window, and opening frames with original moldings Restoration of certain wall sculptures. Informationen zu den Risiken, denen diese Immobilie ausgesetzt ist, finden Sie auf der Website von Géorisques: https://www.georisques.gouv.fr/
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